Nicht-steroidales analgeticum

Die Analvenenthrombose (AVT) ist der häufigste proktologische Notfall. Im Bereich der sensiblen Anokutanlinie entsteht ein bläulicher Knoten (Hämatom bzw. Thrombose). Differenzialdiagnostisch muss die AVT von dem thrombosierten Anal- und Hämorrhoidalprolaps (THP) unterschieden werden. Beide Läsionen können Schmerzen auslösen. Bei dem THP inkarzeriert und thrombosiert prolabierendes Hämorrhoidalgewebe und es handelt sich somit eine Komplikation von Hämorrhoiden 2., 3. und 4. Grades. Die AVT kann bei entsprechenden Beschwerden exzidiert werden, während beim THP in diesem Falle eine Hämorrhoidektomie notwendig wird. Bei beiden Läsionen ist das Vorgehen eher konservativ: lokale Kühlung und/oder kortikoidhaltige Salbe, systemisch: ein nicht-steroidales Antirheumatikum. Bei der AVT ist bei starken Schmerzen oder Blutungen nach Perforation eher eine Exzision zu erwägen. Nach einer Inzision könnte die Stelle verkleben und es kann durch nachlaufendes Blut zu einem „Rezidiv“ kommen.

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